Claude Monet

Claude Monet war einer der bedeutendsten Maler Frankreichs, der zum Mitbegründer des Impressionismus wurde. Das Lichtspiel zu unterschiedlichen Tageszeiten faszinierte ihn dabei besonders. Mithilfe der Freilichtmalerei versuchte er die verschiedenen Lichtverhältnisse durch viele, kurze Pinselstriche auf die Leinwand zu bannen. Dabei malte er dasselbe Motiv zu verschiedenen Zeiten. Diese Wiederholung nennt sich serielle Kunst. Seine Werke umfassen Einflüsse aus unterschiedlichen Stilepochen. Die frühen Werke Monets gehören dem Realismus an, von dem er sich jedoch immer weiter entfernt hatte.

Was sind die Merkmale des Impressionismus?

Die impressionistische Malerei zeichnete sich durch grobe, kurze Pinselstriche aus. Wichtig dabei ist die sinnliche Darstellung des Lichts. Aus der Nähe betrachtet wirken die Bilder unbeholfen und grob. Die wahrhaftige Wirkung eines Bildes entfaltet sich erst durch die Betrachtung aus einiger Entfernung. Sie ließ die Farben miteinander verschwimmen und offenbarte die unterschiedlichen Nuancen eines Augenblicks. Das fließende Gesamtbild war dabei am wichtigsten. Die Merkmale des Impressionismus sind kurz erklärt.

• Der reine Impressionismus zeichnet sich durch spontane, schnelle und kurze Pinselstriche aus
• Leitmotiv war die Darstellung des Lichts und ihre atmosphärische Wirkung. Die Künstler versuchten dabei flüchtige Momente festzuhalten.
• Man verzichtete auf schwarze und erdige Farbtöne und erhellte somit die Kunst
• Durch die Entwicklung von Ölfarben verbreitete sich die Freiluftmalerei, die bei den Monetbildern sehr beliebt war
• Die Maler des Impressionismus entfernten sich von der Abbildungsfunktion und wendeten sich der Wahrnehmung, dem Eindruck zu
• Serielle Kunst eines Motivs zu unterschiedlichen Zeiten. Sie wurde zu einer Art Markenzeichen Monets

Was versteht man unter Impressionismus?

Der Impressionismus ist die berühmteste Stilrichtung der französischen Kunstgeschichte und hatte ihren Anfang zwischen 1860 und 1870 und reichte bis in die 30er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Dieser Malstil wurde lange Zeit von seinen führenden Kritikern verspottet. Ungefähr 20 Jahre später erhielt er die Anerkennung, die dieser Epoche zustand. Bei diesem Stil handelt es sich um das Festhalten von schnell vergehenden Eindrücken aus der Umgebung, wie die eines Sonnenauf- oder Sonnenunterganges. Wichtig ist ein fließendes Gesamtbild. Allerdings wurde der Impressionismus vorerst nicht als bedeutender Malstil anerkannt. Durch die Freundschaft und gegenseitige Unterstützung der Maler dieser Epoche untereinander konnte diese Stilrichtung zum Glück überdauern. Monets Bild „Impression, Sonnenaufgang“ wurde zum Namensgeber dieser Epoche durch Louis Leroy, einen Kunstkritiker, der das Werk mit einer Tapete verglich. „Eine Tapete im Urzustand ist ausgereifter als dieses Seestück von Monet!“ (1874, Louis Leroy)

Was sind Monet Bilder wert?

Zu Lebzeiten befand sich der Maler überwiegend am Existenzminimum. Er war auf die Unterstützung von Freunden und der Familie angewiesen. Durch den regelmäßigen Verkauf seiner Bilder um 1880, verbesserte sich seine finanzielle Situation und er konnte sich schließlich 1890 das Haus kaufen, das er in Giverny bewohnte.
Das teuerste Bild von Claude ist das impressionistische Gemälde „Meules“ (Heuhaufen). Das Werk zeigt aufgereihte Getreideschober, die mit Heu abgedeckt sind. Dahinter versteckt sich die Sonne, die entweder auf- oder untergeht. Es entstand 1890 auf den Feldern neben Monets Grundstück und wurde 2019 für rund 110 Millionen Dollar verkauft. Das Besondere an diesem Bild ist, dass die Heuhaufen eine diagonale Linie bilden. Die meisten dieser Getreideschober (serielle Kunst) wurden frontal von ihm dargestellt. Bei diesem Bild jedoch sieht man die Schober versetzt hintereinander in einer nach rechts gerichteten Perspektive. Die Sonnenstrahlen auf dem Boden bilden eine entgegengesetzte diagonale Linie. Beide Linien treffen sich im Zentrum des Bildes. Die Stimmung des Bildes ist durch die lebendigen Farben besonders und strahlt Wohlbefinden und Harmonie aus. Die erste Versteigerung des Bildes 1986 brachte einen Erlös von lediglich 2,53 Millionen Dollar ein.

Wie viele Bilder hat er insgesamt gemalt?

Monets Karriere begann in der Schulzeit, als er Karikaturen von Lehrern und Mitschülern, während des Unterrichts, anfertigte, die im Schaufenster eines Rahmenhändlers ausgestellt wurden. Mit 15 Jahren war er in Le Havre ein bekannter Karikaturist. 1857, mit 17 Jahren, malte er sein erstes Landschaftsgemälde und entschied sich Maler zu werden. Er hat in seinem langen Leben rund 2000 Bilder gemalt. Dazu kommen die Karikaturen, Skizzen und Pastelle.

Die Bilder Monets fangen an, ihre Wirklichkeit zu verlieren und zeigen nun eher den Wahrnehmungsprozess. Durch die skizzenhafte Art, mit kurzen, schnellen Pinselstrichen gelang es ihm, die Reflektion des Lichtes zügig einzufangen. Die meisten seiner Bilder malte er in Freien. Eines seiner frühesten Werke des Impressionismus war „Der Fluss/Am Ufer der Seine bei Bennecourt“. Eine Frau sitzt an der Seine und schaut über das Wasser. Ein Viertel des Hintergrundbildes wird durch eine Baumkrone verdeckt. Im Rest des Bildes kann man in die Ferne schweifen. Die Uferlinien bilden dabei zwei sich entfernende Diagonalen und die Landschaft spiegelt sich im Wasser. Die Spiegelung ist verwischt und zweidimensional dargestellt und führt in die abstrakte Malerei. Auch das Spiel mit Licht und Schatten ist hier besonders gut aufgezeigt. Während der Vordergrund im Schatten liegt, befindet sich die andere Uferseite in der Sonne.

Im Jahr 1872 entstand sein wohl wichtigstes Werk „Impression, Sonnenaufgang“. Dieses war der Beginn des Impressionismus. Es zeigt einen Sonnenaufgang über dem Hafen von Le Havre. Der Hintergrund liegt im Nebel. Es sind schemenhaft Boote zu erkennen. Im Wasser spiegelt sich die Sonne. Die Farben blau und violett dominieren das Bild und der Großteil wurde mit leichtem Pinselstrich angefertigt. Die Wirkung ist skizzenhaft. Lineare Struktur wird durch die im Hintergrund gemalten Masten der Schiffe erreicht, die durch den Nebel nur erahnt werden.

Claude Monets Interesse für die Moderne spiegelt sich in einigen Bildern wider. Insbesondere der Fortschritt der Technik faszinierte ihn. Er malte mehrere Bilder mit Eisenbahnen. Am liebsten arbeitet er draußen im Freien. Es existieren serielle Bilder von Getreideschober, die zu verschiedenen Tageszeiten angefertigt wurden, Werke aus seinem eigenen Garten oder auf Reisen. Insgesamt wurden um über 2000 Gemälde überliefert. Hinzu kommen Skizzenbücher, Zeichnungen und Pastelle. Seine unfertigen Werke zerstörte er vor seinem Tod, um zu verhindern, dass sie in Umlauf gebracht werden, wie es bei seinem Kollegen Édouard Manet der Fall war.

Wie ist Claude Monet gestorben?

Um die Jahrhundertwende plagten den Maler einige körperliche Gebrechen. Rheuma und auch sein Augenlicht verschlechterte sich ab 1908 zunehmend. Nach dem Tod seiner zweiten Frau Alice wurden ihm auf beiden Augen grauer Star diagnostiziert. 1923 erlangte er sein Sehvermögen dank zweier Operationen wieder. Er setzte sich wieder an seine Seerosenbilder, wurde aber aufgrund von Depressionen daran gehindert, diese fortzuführen. Viele seiner unvollendeten Werke, die er in den letzten Jahren malte, zerstörte er. 1926 fertigte der berühmte Maler sein letztes Bild an, das er im Auftrag der französischen Regierung malte. Es handelte sich um 22 Wandgemälde mit Wasserlilien. Am 5. Dezember 1926, im Alter von 86 Jahren, starb der berühmte französische Maler in Giverny in seinem Haus an Lungenkrebs.

Was malte Claude Monet?

In seinen jungen Jahren begann Claude damit Karikaturen anzufertigen, diese sind signiert mit O. Monet. Sein Geburtsname war Oscar-Claude. In Le Havre lernte er den Maler Eugene Boudin, der seine Karikaturen mochte und ihm empfohlen hatte, sich in der Landschaftsmalerei zu versuchen. Später gab dieser ihm Malunterricht. Mit 17 Jahren malte er sein erstes Landschaftsbild. Die meisten Werke stellte er in der Natur fertig. Es gibt Bilderserien über Heuhaufen (Getreideschober) zu verschiedenen Tageszeiten, die Kathedrale in Rouen und von Pappeln. 1860 lernte er viele berühmte Maler wie Pierre-Auguste Renoir, Camille Pissarro, Alfred Sisley und Édouard Manet kennen. Gemeinsam präsentierten sie auf einer Impressionisten-Ausstellung, ohne nennenswerten Erfolg, ihre Bilder. Der Landschaftsmalerei blieb er weiterhin treu und auch dem Impressionismus. Die Liebe zur Natur wird in seinen Bildern deutlich sichtbar. Auf seinen Reisen ans französische Mittelmeer, London, Norwegen oder Venedig hatte er seine Malutensilien immer dabei, verfeinerte seine Technik und bannte die Umgebung auf seine Leinwand. Licht, Schatten und Farben spiegeln sich in all seinen Werken wider und zeichnen ihn als führenden Maler des Impressionismus aus. Nach 1880 lernte auch die Öffentlichkeit seinen Stil zu schätzen und gab ihm die nötige Anerkennung. Die letzten Jahre seines Lebens kümmerte er sich um die Planung des Gartens in Giverny. Der Monet Seerosenteich mit der japanischen Brücke und exotische Pflanzen war ein häufiges Motiv.

Die bekanntesten Claude Monet Bilder chronologisch

Frauen im Garten, 1866/67
Diese Ölgemälde zeigt eine Sommerszene. Drei Frauen in Sommerkleidern und ein Mann entspannen im Garten. Das Hauptaugenmerk legt sich hier auf die Komposition von Licht und Schatten. Modell stand seine erste Frau Camille.

Terrasse von Sainte-Adresse, 1867
Im Fokus steht der Ausblick von der Terrasse auf das Meer. Im Hintergrund fahren Segelboote und im oberen Teil des Bildes wehen zwei Fahnen im Wind. Die Bewegung ist spürbar.

Impression, Sonnenaufgang, 1872
Dieses Bild ist Namensgeber für den Impressionismus und zeigt einen Sonnenaufgang im Hafen von Le Havre. Der Nebel im Hintergrund des Bildes lässt die Schiffe fast nur erahnen. Blaue und violette Töne überwiegen das Gemälde.

Frau mit Sonnenschirm, 1875
Dieses impressionistische Bild zeigt seine Frau Camille und den gemeinsamen Sohn Jean. Sie hält einen Sonnenschirm in den Händen. Der Maler selbst wählte eine niedrige Perspektive beim Malen, sodass Camille zu ihm hinunterblickt. Bei diesem Werk legte er den Fokus auf Farbe und Licht.

Bahnhof Paris-Saint-Lazare, 1877
Dies ist eine Serie, bestehend aus 12 Bildern, eines Pariser Bahnhofs. Er malte sie in unterschiedlichen Perspektiven. Die Faszination vom Fortschritt der Technik und die Entwicklung von Dampfwolken ließen ihn sich für eine kurze Zeit von den Landschaftsbildern abwenden.

Seerosen-Serie, 1899
Die Monet Seerosen waren die beliebtesten Motive, die mehr als 250 Gemälde zieren. Er hat sie in den letzten 30 Jahren seines Lebens geschaffen. In Monets Garten in Giverny widmete er sich ausgiebig des Studiums der Pflanzenwelt. Auch hier war ihm der Einfluss des verändernden Lichts wichtig.

Sonnenuntergang, San Giorgio Maggiore, 1908-1912
In Venedig fertigte er eine ganze Reihe von Bildern an. Inspiriert durch den dortigen Sonnenuntergang, den er von seinem Hotelzimmer beobachten konnte. Es zeigt mit freien Pinselstrichen die Kathedrale mit Glockenturm im Hintergrund vor einem atemberaubenden Sonnenuntergang. In diesen Gemälden überwiegen die Farben des Sonnenunterganges umrahmt vom Blau des Himmels und des Wassers.

Wo ist Claude Monet gestorben?

Seine letzten Jahre verbrachte er in Giverny, einer Gemeinde in Frankreich. Seit 1881 lebte er dort in einem Haus mit Garten, das er später kaufte und sein Eigen nennen konnte. Der Künstler starb dort im Alter von 86 Jahren. Er überlebte seine beiden Frauen Camille und Alice und seinen ältesten Sohn Jean, der 1914 im Alter von 47 Jahre starb.

Wo malte der führende Impressionist?

Am liebsten malte er unter freiem Himmel und war viel auf Reisen, z. B. in Norwegen oder Venedig. Während des Deutsch-Französischen Krieges (Juli, 1870) zog er nach London, um sich vor der Einberufung zu drücken und blieb dort ein Jahr. Die meisten seiner Bilder entstanden in Frankreich. Später um 1880 fertigte er viele Gemälde in seinem Garten in Giverny an. Dort legte er einen Teich mit Seerosen an, der umgeben war von Bambus und Trauerweiden.

Wo hat Claude Monet gelebt?

Geboren und bis zu seinem 5 Lebensjahr lebte er in Paris. 1845 zogen seine Eltern aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation in die Stadt Le Havre, die an der Mündung der Seine liegt. 1859 kehrte er nach Paris zurück, um in die Malschule Académie Suisse einzutreten. 1861 wurde er einberufen. Da er es sich nicht leisten konnte, sich aus dem Militärdienst herauszukaufen, wurde er der Kavallerie in Algerien unterstellt. Wegen einer Typhuserkrankung durfte er ein Jahr später wieder nach Le Havre zurückkehren. Während des Deutsch-Französischen Krieges lebte er ein Jahr in London, danach kam er zurück nach Frankreich und mietete sich ein Haus mit Garten in der französischen Gemeinde Argenteuil, die am rechten Ufer der Seine liegt. Im Sommer 1878 zog er mit Camille und den beiden Söhnen nach Vétheuil, etwa 60 km nordwestlich von Paris entfernt. Zwei Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau Camille, zog er mit Alice und den acht Kindern (zwei aus seiner Ehe mit Camille und sechs von Alice aus ihrer Ehe mit Ernest Hoschedé) nach Poissy, die an einer der Seineschleifen liegt. Seit 1881 lebte er für die restliche Zeit seines Lebens in einem Haus in Giverny und pflegte dort seinen Garten.

Wie viele Kinder hatte der französische Maler?

Mit Camille, seiner ersten Frau, hatte der Maler zwei Kinder. Der erste Sohn, Jean Armand Claude, kam am 8. August 1867 zur Welt. Michel, der zweite Sohn des Paares, wurde am 17. März 1878 geboren. Michel stiftete eine umfangreiche Bildersammlung seines Vaters an die Académie des Beaux-Arts. Die amerikanischen Schauspielerinnen Daniella Monet und Monet Mazur sind nicht mit ihm verwandt.

War der Künstler verheiratet?

Claude war zweimal verheiraten. Seine erste Frau Camille-Léonie Doncieux war ein französisches Modell. Sie stand 1865 für das Gemälde „Frühstück im Grünen“ für ihn als Modell zur Verfügung. Er porträtierte sie rund 58 Mal. Bevor er sie 1870 heiratete war sie seine Geliebte. Aus Angst, seine Tante könnte ihm nach dem Tod der Mutter die Unterstützung streichen, hielt er die Beziehung geheim. Seine Freunde und Kollegen wussten von der Liaison. 1867 gebar Camille den gemeinsamen Sohn Jean. Monets Vater wollte ihn auch nach der Geburt des Kindes ihn finanziell unterstützen und legte ihm nahe, sich von Camille zu trennen. Die Geldnot machte es der kleinen Familie schwierig. Sie zogen auf das Land, wo die Mieten etwas günstiger waren. Auch Monets Tante war nicht mit der Beziehung einverstanden. Sie bot ihm an, dass er bei ihr kostenlos wohnen kann, wenn er sich von Camille trennt. Dieses Angebot lehnte er jedoch ab. Am 28. Juni 1870 ehelichte er Camille schließlich, gegen den Rat seiner Familie. 1878 gebar sie ein weiteres Kind. Camille erkrankte schon vor der Geburt an Unterleibskrebs, der ihren Zustand drastisch verschlechterte. Im Alter von 32 Jahren verstarb Camille an den Folgen eines gescheiterten Schwangerschaftsabbruchs.

Seine zweite Frau wurde Alice Hoschedé. Ihr erster Mann war der Stoffgroßhändler und Kunstsammler Ernest Hoschedé. Ernest und Claude freundeten sich an und Hoschedé unterstützte ihn finanziell. 1877 geriet das Unternehmen von Ernest Hoschedé in Schieflage, sodass er seinen Zahlungsaufforderungen nicht mehr nachkommen konnte. 1878 zog die Familie Hoschedé mit sechs Kindern zu den Monets nach Vétheuil. Alice kümmerte sich um den Haushalt, die Erziehung der Kinder und schließlich die Pflege von Monets erster Frau Camille. Immer häufiger bahnten sich Konflikte zwischen Alice und ihrem Mann Ernest, über die ständige Abwesenheit seinerseits, die fehlende finanzielle Unterstützung und ihre anbahnende Liaison mit Claude. Ernest und Alice trennten sich, blieben aber verheiratet. 1881 zogen der Maler und Alice mit den insgesamt acht Kindern nach Poissy, danach nach Giverny. Im Jahre 1891 starb Ernest Hoschedé. Die „wilde Ehe“ zwischen ihm und Alice war gesellschaftlich nur wenig akzeptiert. Am 16. Juli 1892 heirateten sie schließlich. Alice starb 1911 an Leukämie.

Immersive Ausstellung in Berlin

Die Ausstellung lädt Kunstbegeisterte dazu ein, die Meisterwerke von Monets Garten (Monet garden Berlin) zu bestaunen. Mit besonderer Technik werden die Bilder des Malers lebendig. Ein Erlebnis für alle Sinne.
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