"Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen." Dieses Zitat stammt aus der Feder von Vincent van Gogh. Kaum zu glauben, dass sich der weltbekannte post-impressionistische Maler in seiner Kindheit noch gar nicht für Kunst interessierte. Zu seinen Lebzeiten war der Niederländer eher unbekannt, und er selbst hielt sich für einen Versager. Heutzutage werden seine Meisterwerke für Hunderte von Millionen Dollar verkauft. Sein Name hat sich zu einer festen Größe in der Kunstwelt gemausert. Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf das Leben und Schaffen dieses Ausnahmetalents zu werfen.

Wie alles begann:

Am 30. März 1853 wurde Vincent van Gogh als Sohn eines Pfarrers und einer Buchbinderin in der niederländischen Stadt Groot-Zundert geboren. Mit fünf weiteren Geschwistern wuchs er im Dorfpfarrhaus behütet auf. Von 1864 bis 1866 besuchte er ein Internat in Zevenbergen. Anschließend war er von 1866 bis 1868 Schüler an der höheren Bürgerschule (Rijks-HBS) in Tilburg. Dort erhielt der dreizehnjährige Vincent seinen ersten Zeichenunterricht. Etwa anderthalb Jahre verbrachte van Gogh in Tilburg. Obwohl er ein sprachbegabter und guter Schüler war, holte man ihn zurück nach Zundert, wo er zu Hause unterrichtet wurde.

Ungefähr ein Jahr lebte er bei seinen Eltern, bevor Vincent im Juli 1869 in der Kunsthandlung seines Onkels zu arbeiten begann. Trotz abgebrochener Schullaufbahn absolvierte Vincent eine Ausbildung zum Kunsthändler. Im Umgang mit der Kundschaft tat sich der angehende Kunsthändler unglaublich schwer. Er konnte nicht so aus sich herausgehen, dafür war Vincent einfach zu schüchtern. Daher versetzte die Geschäftsleitung den jungen Mann im Jahr 1873 in die Londoner Filiale. Dort wurde er in der Grafikabteilung eingesetzt.

Er schien in London jedoch nicht richtig angekommen zu sein. Während eines Besuchs bei seinen Eltern im Jahr 1874 fiel auf, dass Vincent an Gewicht verloren hatte und einen deprimierten Eindruck machte. Auch das Interesse für seine Arbeit nahm ab, stattdessen las er ständig in der Bibel. Als er ohne Erlaubnis zu Weihnachten 1875 wieder einmal zu seinen Eltern fuhr, wurde ihm die Kündigung nahegelegt. Am 1. April 1876 wurde das Beschäftigungsverhältnis mit dem internationalen Auktionshaus für zeitgenössische Kunst und Sammlerstücke Goupil & Cie in London endgültig aufgelöst.

Vincent van Gogh zog es wieder zu seinen Eltern zurück. Zunächst fand er eine Anstellung bei einem Buchhändler in der Großstadt Dordrecht. Vorbereitungen auf ein Theologiestudium in Amsterdam scheiterten, weil ihm die Sprachen Latein und Altgriechisch zu schwierig waren. Im August 1878 besuchte er einen Kurs für Laienprediger in der Hauptstadt von Belgien (Brüssel). Doch es fiel ihm schwer, sich ein- und unterzuordnen. Infolgedessen wurde Vincent nach dreimonatiger Probezeit als ungeeignet eingestuft. Einen erneuten Versuch als Prediger startete er zwischen Februar und Juli 1879. Vincent, durchlief abermals eine sechsmonatige Probezeit im Borinage und las aus der Bibel und gab Religionsstunden. Kommunikationsprobleme mit den Einheimischen ließen ihn erneut scheitern. Die einfachen Bürger konnten seinen Gebeten nicht folgen, und er verstand ihren Dialekt nicht. Nach der Probezeit entschied der Vorstand, Vincent van Gogh nicht als Prediger einzustellen.

Er entdeckte seine Leidenschaft fürs Malen

Mittlerweile war van Gogh 27 Jahre alt. Er entschied für sich, dass seine berufliche Zukunft in der Malerei liegen würde. Er trotzte anfänglichen Schwierigkeiten und suchte in Fachbüchern um Rat. Nachdem Vincent in Brüssel nicht das Glück gefunden hatte, was er sich erhoffte, zog es ihn wieder zurück zu den Eltern. In seinen Frühwerken zeichnete er am liebsten arbeitende Bauern. Im Sommer 1881 verlor van Gogh sein Herz an seine verwitwete Cousine Kee Vos. Doch die sieben Jahre ältere Verwandte erwiderte seine Gefühle nicht. Vincent van Gogh versuchte beharrlich ihr Herz zu erobern, was letztendlich zu einem familiären Streit führte. Vincents Verhältnis zur Familie war ohnedies angespannt, sodass er nach Weihnachten 1881 endgültig seine Koffer packte. Er zog zu seinem Bruder Theodorus (Theo) nach Paris. Theo van Gogh leitete zu dieser Zeit die Pariser Filiale der Kunsthandlung Goupil & Co und war damit einverstanden, die Bilder von seinem Bruder zu vertreiben.

Den Maler zog es währenddessen wieder nach Brüssel, um mit anderen Künstlern in Kontakt zu treten und das Maler-Handwerk besser zu erlernen. Der Landschaftsmaler Anton Mauve brachte ihm die Aquarell- und Ölmalerei näher. Von nun an war es ihm ein Bedürfnis, auch Landschaften in Öl darzustellen. Zum Bruch mit Mauve kam es, als dieser erfuhr, dass Vincent mit der Gelegenheitsprostituierten Clasien Hoornik „Sien“ zusammenlebte. Doch die unstandesgemäße Liaison war nur von kurzer Dauer. Bereits im Herbst 1883 trennten sich die beiden.

Ein weiterer Umzug in den Nordosten des Landes, in die niederländische Provinz Drenthe, folgte im September 1883. Dieses herrliche Fleckchen Erde wies schöne Heide- und Moorlandschaften auf, die van Gogh für sich als malerische Motive entdeckte. In den darauffolgenden zwei Jahren entstanden über 180 Gemälde. Nach den Zwischenstationen Nuenen und Antwerpen übersiedelte Vincent van Gogh nach Paris, wo er eine zeitlang bei seinem Bruder Theo van Gogh unterm Dach wohnte. Für einige Monate belegte er Kurse in der privaten Malschule von Fernand Cormon. Dort lernte Vincent unter anderem Gleichgesinnte wie Paul Signac, Louis Anquetin, Paul Gauguin und Emile Bernard kennen.

Am meisten war er von Paul Gauguin angetan, dessen Lebensstil er bewunderte. Vincent war von der Idee fasziniert, ein Atelier mit mehreren Malern zu eröffnen. Im sogenannten „Gelben Haus“ in Arles sollte das „Atelier des Südens“ entstehen. Paul Gauguin folgte der Einladung und arbeitete mit van Gogh zusammen. Allerdings entwickelte sich die Kunstphilosophie der beiden in eine völlig andere Richtung. Es kam sogar zu einem heftigen Streit, bei dem sich Vincent van Gogh ein Teil seines linken Ohrs abgeschnitten haben soll. Erst am nächsten Morgen fand die Polizei den Maler bewusstlos in seiner Wohnung vor. Vincent hatte viel Blut verloren und wurde in das Krankenhaus von Arles eingeliefert. In der Zwischenzeit reiste Paul Gauguin kommentarlos ab.

Da die Symptome der Verrücktheit zunahmen, ging Vincent freiwillig in die Nervenheilanstalt Saint-Paul-de-Mausole in Saint-Rémy. Nach seiner Entlassung kümmerte sich der französische Arzt Paul Gachet um dem psychisch labilen Van Gogh. Doch auch er konnte nicht verhindern, dass Vincent sich mit einem Gewehr eine Kugel in die Brust schoss. Mit letzter Kraft schleppte sich der Schwerverletzte von einem Feld zurück in seine Wohnung. Letztendlich verstarb Vincent van Gogh zwei Tage später an den Folgen einer Sepsis.

Die Van Gogh Bilder sprechen ihre eigene Sprache

Nachdem Vincent bewusst wurde, dass er fürs Predigen nicht gemacht war, stürzte er sich auf die Malerei als Medium der emotionalen Äußerung. Dies war seine einzige Möglichkeit, Erregungen, die ganz gewöhnliche Objekte und Menschen in ihm auslösten, öffentlich mitzuteilen. Für ihn war das Zeichnen und Malen eine Form der Selbstvergewisserung, an der sich ablesen ließ, was ihn im Inneren beschäftigte. Ihm ist es über die Jahre gelungen, mit seiner speziellen Malweise den menschlichen Abbildern Leben einzuhauchen sowie Charaktere sichtbarer zu machen.

Bei einigen seiner Werke wird man als Betrachter das Gefühl nicht los, als hätte der Maler mit seinem eigenen Blut gemalt. Dicht an dicht reihen sich die Pinselstriche, die von kurvig kreisenden und notorisch wiederholten Farbgesten unterstützt werden, um Objekte aus dem Bildgrund heraus zu modellieren. Van Gogh verfolgte den Wunsch, den Dingen der Welt mit künstlerischen Mitteln eine Seele einzuhauchen. Zu Lebzeiten blieb ihm der große Erfolg verwehrt. Doch heute werden seine Kunstwerke weltweit vergöttert.

Wo sind van Gogh Bilder ausgestellt?

Kaum zu glauben, dass das niederländische Genie zu Lebzeiten gerade mal ein Bild verkauft haben soll. Sein umfangreiches Werk, welches mehr als 900 Bilder umfasst, fand erst nach seinem Tod höchste Anerkennung. Gut 100 Jahre später gilt der holländische Maler als Pionier des Expressionismus und spielt in der Kunstgeschichte eine enorm wichtige Rolle. Die größte Sammlung seines Schaffens befindet sich im van Gogh Museum in Holland. Zum ersten Mal wurden die Werke 1973 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Über 200 Gemälde und 400 Zeichnungen sowie ein Großteil seiner Briefe werden aus all seinen Schaffensperioden in den Räumen des van Gogh Museums Amsterdam ausgestellt und aufbewahrt.

Darüber hinaus haben viele repräsentative Ölgemälde eine feste Präsentationsfläche im Kunstmuseum in Amsterdam erhalten. Zu den bekanntesten Vincent van Gogh Bildern zählen unter anderem 'Die Sonnenblumen', 'Sternennacht', 'Vincents Schlafzimmer in Arles', 'Selbstbildnis mit Strohhut', und 'Die Kartoffelesser'.

Doch auch in anderen Großstädten wie Paris, London und New York lassen sich die genialen Bilder bestaunen. Auch Deutschland hat schon großes Interesse an Vincent van Gogh Bildern gezeigt. Die van Gogh Ausstellung Berlin "The Immersive Experience" hatte sich 2021 etwas Besonderes einfallen lassen. An den Wänden der Veranstaltungslocation STATION-Berlin unweit vom Potsdamer Platz, hingen berühmte Reproduktionen des Künstlers, die durch aufwendige Lichtinstallationen und Projektionen eindrucksvoll in Szene gesetzt worden sind. Zeitleisten und Erklärtafeln gaben den Besucher*innen Einblick in das Leben und Schaffen des niederländischen Künstlers. Einmalige Inszenierungen tauchten Betrachter*innen in eine einzigartige Welt. Durch übergroße Projektionen, Videoanimationen und gefühlvolle Melodien erwachten die Gemälde spürbar zum Leben. Bei der virtuellen Entdeckungstour wurden Zuschauer*innen unweigerlich ein Teil der Szenerie.

In seine Welt konnten sich Interessenten zudem bei dem Kunsterlebnis Van Gogh Alive in München begeben. Niemand musste auf Zehenspitzen durch stille Ausstellungsräume laufen und die Kunstwerke aus weiter Ferne betrachten. Bei Van Gogh Alive München trafen Besucher*innen auf eine kraftvolle und lebendige Symphonie aus Licht, Farben, Klängen und Gerüchen. Dank modernster Projektionstechnologie wurde in der Veranstaltungshalle Utopia Happening Place in München Schwabing (ehemals Reithalle) ein Erlebnis für alle Sinne geschaffen. Wände, Säulen, Decken und Böden wurden von den Veranstaltern in das Projekt ganz bewusst mit einbezogen, um die Vielzahl der Eindrücke noch intensiver erlebbarer zu machen. Rund 1.200 qm standen für die dargestellte Bilderwelt des Künstlers zur Verfügung.

Die 360-Grad-Multimedia-Zeitreise durch die Geschichte des größten Malers des vergangenen Jahrhunderts wurde auch in Dresden fortgesetzt. In den Ausstellungsräumen der Dresdner Zeitenströmung hatten Anfang dieses Jahres Besucher*innen die Möglichkeit, das interaktive Kunsterlebnis zu bestaunen. Die Ausstellung Van Gogh in Dresden gab allerlei Wissenswertes über das Leben und die künstlerische Arbeit preis. Erklärte unter anderem auch, warum dieses Ausnahmetalent so interessant für die Nachwelt ist.

Wie heißt ein berühmtes Van Gogh Gemälde?

1. Van Gogh Sternennacht

Wenn man nach den berühmtesten Bildern des Malers fragt, dann fällt unweigerlich der Begriff Van Gogh Sternennacht. Das Gemälde The Starry Night van Gogh malte der Künstler im Juni 1889. Zu dieser Zeit lebte Vincent in der südfranzösischen Kleinstadt Saint-Rémy-de-Provence und litt stark unter seiner seelischen Verfassung. Emotionale Turbulenzen spiegeln sich in dem Werk wider. Die zum Teil wilde Pinselführung deutet darauf hin, dass der Maler sich in einem aufgewühlten Zustand befand. Zum einen herrschte in seinem Inneren Chaos, welches durch die düsteren Farben der Zypresse im Vordergrund und dem nächtlichen Himmel wunderbar zum Ausdruck kommt. Anderseits wollte er den Glauben auf Besserung nicht verlieren. Das strahlende Gelb des Sichelmondes und der Sterne weisen darauf hin. Kaum zu glauben, dass das Bild keineswegs unter freiem Himmel entstand, sondern in einem Zimmer der Nervenheilanstalt von Saint-Rémy. Ob es Absicht war, dass dieses Meisterwerk zum Sinnbild des letzten Hoffnungsschimmers einer verzweifelten Seele wird?
2. Van Gogh Sonnenblumen

Erst vor Kurzem haben zwei Umweltaktivistinnen das berühmte Gemälde "Sonnenblumen" in London mit Tomatensuppe übergossen. Der Wert des Bildes wird auf mehr als 84 Millionen Dollar (86 Millionen Euro) geschätzt. Zum Glück ist durch die Aktion am Bild selbst kein Schaden entstanden, allerdings blieben am Rahmen kleinere Makel zurück. Dreimal hat der Niederländer die Sonnenblumen gemalt. Eine Variante der Van Gogh Sonnenblumen hängt in der National Gallery in London, eine andere im Sompo Museum of Art in Tokio sowie eine weitere im Van-Gogh-Museum Amsterdam.

Das Besondere an den Werken ist, dass sie durch stark geschichtete Farbaufträge entstanden sind. Vincent hat bei der Entstehung nicht gewartet, bis der eine Farbanstrich getrocknet ist, sondern dieselbe Stelle mit einer weiteren Farbschicht überlagert. Daher gibt es bei den Meisterwerken viele dicke Anstriche zu bewundern, die fast wellenartig aufgetragen wurden. Zweifelsohne dominiert Gelb und soll die Leuchtkraft der Natur zum Ausdruck bringen. Das Bild entstand in Arles, und Vincent sah die Sonnenblume als Symbol des Lebens. Er war von der strahlenden Farbigkeit fasziniert, und dieses Motiv löste in dem Maler eine hochgemute Lebensstimmung aus.

3. Van Gogh das gelbe Haus

Der hektische Pariser Lebensstil begann Vincent irgendwann zu nerven, daher zog es den Künstler nach Arles in Südfrankreich. Dort mietete er mehrere Zimmer in einem Haus am Place Lamartine an. Er war von dem Gebäude sofort in den Bann gezogen und ließ es sich nicht nehmen, das Domizil auf einer Leinwand zu verewigen. Auch in Briefen an seinen Bruder Theo van Gogh ließ sich seine positive Gemütsstimmung nachlesen. Im gelben Haus wollte Vincent mit gleichgesinnten Malern zusammenleben und arbeiten. Der weltgewandte Paul Gauguin folgte ihm und kümmerte sich um viele organisatorische Dinge. Somit hatte Vincent freie Bahn, um den Traum vom Künstlerhaus endlich wahr werden zu lassen.

Doch mit der Zeit entwickelte sich die Zusammenarbeit zu einem künstlerischen Kampf. Meinungsverschiedenheiten wurden zur Regel. Der Wegbereiter der Moderne schien verrückt zu werden. Die Geschichte mit dem abgeschnittenen van Gogh Ohr machte schnell die Runde, und im symbolträchtigen gelben Haus haben sich die Ereignisse zugetragen.

4. Van Gogh Nachtcafé

Große Anerkennung gibt es außerdem für das Ölgemälde Van Gogh Nachtcafé. Die Impression zeigt den Innenraum eines Cafés, mit einer halbverhüllten Tür im Hintergrund. Fünf Gäste sitzen an Tischen, während sich der Kellner in einem hellen Mantel ebenfalls im Raum aufhält. Kontrastreiche und kräftige Farben dominieren und sollen die Qualen der Menschen sowie Trostlosigkeit gezielt in den Fokus rücken. Vincent schrieb in einem Brief an seinen Bruder, dass es sich bei dem Werk, um eins der hässlichsten Bilder handelt, die er je gemalt habe.

5. Van Gogh Mandelblüte

Auf den ersten Blick wirkt das berühmte Werk Mandelblüte wie ein natürlich gewachsenes Labyrinth. Dabei hatte es Vincent bei der Entstehung des Entwurfes auf einen anderen Beweggrund abgesehen. Der Mandelbaum sollte ein Zeitraffer über Beginn, Blüte und Vergänglichkeit präsentieren. Zarte Blüten stellten den Ausdruck neuen Lebens dar. Knorrige Äste hingegen symbolisierten das Ende. Der blühende Mandelbaumzweig war ein Geschenk an seinen Bruder Theo, der 1890 zum ersten Mal Vater wurde.

Was kostet ein Bild?

Die Gemälde des niederländischen Malers werden für Rekordpreise verkauft. 2015 ging das Kunstwerk 'L’homme est en mer' für 24.462.000 Dollar an einen Privatsammler. Das Gemälde zeigt eine junge Mutter, die sich um ihren Mann sorgt. Helle und markante Farbkontraste rufen eine nachdenkliche und fast verträumte Stimmung hervor.

Eins der letzten Gemälde 'Sous-bois' ging für 24,5 Millionen Dollar an einen Käufer. Dargestellt wird ein blühender Wald in prächtigen Grün- und Gelbtönen, die ein effektvolles Wechselspiel zwischen Licht und Schatten widerspiegeln.

Bei einer Versteigerung von Christie’s London erreichte das Kunstwerk 'Le moissonneur (d’après Millet)' einen stolzen Preis von 27.426.970 Dollar. Auf dem Bild wird ein Sensenmann bei der Arbeit gezeigt, der mitten im Feld steht.

Der farbenprächtige Blumenstrauß von Mohnblumen, Margeriten und Kornblumen 'Nature Morte, Vase Aux Marguerites et Coquelicots' wurde im Jahr 2014 für wahrhaftige 55 Millionen Dollar verkauft.

Das letzte Selbstporträt des Malers “Portrait de l’artiste sans barbe” ohne Bart wurde 1998 bei einem Christie’s-Verkauf in New York für den Hammerpreis von 65 Millionen Dollar veräußert.

Auf dem internationalen Kunstmarkt sind die Meisterwerke von Vincent heiß begehrt. Daher werden auch in Zukunft die Preise weiter stark steigen.

Auf ein letztes Wort

Der bedeutendste Maler des 19. Jahrhunderts, hatte kein einfaches Leben. Dennoch suchte er nach seiner Bestimmung und fand sie letztendlich in der Malerei. Über die Jahre entwickelte er eine besondere Maltechnik, die seinen Werken eine ganz außergewöhnliche Note verlieh. Ihm war es ein Bedürfnis, unmittelbar in der Landschaft zu malen und auserwählte Motive auf seine ganz eigene Art und Weise zu interpretieren. Die Stilrichtung Impressionismus war für ihn eine wunderbare Möglichkeit, Beobachtungen von Lichteffekten und verändernden Farbstimmungen eines Augenblicks festzuhalten.

Immer mehr begeisterte Freizeitmaler möchten gern in die Fußstapfen des großen Meisters treten. Die van Gogh Aquarell Farbkarte hilft dabei, alle Farben im Überblick zu haben und in die Aquarellmalerei einzusteigen. Schon wenige Pinselstriche können Großes bewirken.
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